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Ein
Fremder ist ein Freund, den Du noch nicht kennen gelernt hast
Hallo
„Fremde/r“,
um Dir
zu erklären, wie und für wen Alfreda ein gute Hilfe sein
kann,
stelle ich hier ein paar Szenarien vor, bei denen die Vorteile der
Nutzung des Angebots von www.alfreda.de deutlicher werden sollen
:
1.
Das Ehepaar Schmadulke*
Herr und Frau Schmadulke erhalten eine Einladung zum Kegeln mit
Arbeitskollegen.
Der Abend beginnt sehr unterhaltsam und alle haben Spaß auf
der Kegelbahn.
Da in der Runde des öfteren „Pudel“ geworfen werden,
kommt es unweigerlich zur Aufforderung eine Runde zu „schmeißen“
oder einen „Mitzutrinken“.
Die Eheleute Schmadulke wollten den Abend eigentlich ohne Alkohol
genießen, aber die Kollegen sehen dafür keine Veranlassung.
Durch einen „dummen“ Spruch einer der Arbeitskollegen
kommt es, bedingt durch den konsumierten Alkohol, zu einem Streit.
Alle Versuche der Schlichtung greifen ins Leere und die Stimmung
eskaliert.
Völlig verärgert verlassen die Eheleute die Kegelbahn
und beschließen, das nächste mal nur mit Leuten wegzugehen
die an diesem Abend garantiert nichts trinken werden.
Um solche Leute kennen zu lernen melden sie sich bei Alfreda an.
2.
Rüdiger Hallmackenreuther *
Rüdiger ist 34 Jahre alt und muss wegen einer chronischen Krankheit
sehr starke Medikamente nehmen, die ihn zwingen keinen Alkohol zu
trinken.
Er ist es Leid, bei fast jedem neuen Kontakt mit neuen Leuten in
der Freizeit, erklären zu müssen, warum er keinen Alkohol
zu sich nimmt. Er ist der Meinung, dass er nicht jedem seine Krankheitsgeschichte
erklären muss, damit seine Abstinenz akzeptiert wird.
Bei Alfreda sind die Hintergründe für eine Abstinenz völlig
egal und uninteressant.
3.
Günter Handferkel-Schröderschmidt*
Günter hat eine Entwöhnungs- Therapie in einer Suchtklinik
erfolgreich hinter sich gebracht.
In der Therapie hat er gelernt, dass er sein Umfeld (soziale Kontakte)
überdenken soll, um einem Rückfall vorzubeugen. Das klingt
erstmal sehr einfach, aber im Laufe der Zeit nach der Entlassung
merkt er, dass viele seiner Freunde weiterhin Alkohol trinken und
mit seiner „Trockenheit“ irgendwie ein Problem haben
und sich von ihm distanzieren. Da er aber nicht als „Mönch“
leben möchte, versucht er neue Freunde zu finden die nichts
(Alkohol) Trinken. Auf dem Kontaktportal Alfreda kann er sich mit
seinen Interessen und seinem Wohnort eintragen lassen. So kann er
bundesweit Freunde finden, die seine Abstinenz ohne Einschränkung
akzeptieren.
Ich
hoffe, dass diese Kurzgeschichten Dir die Idee zu Alfreda ein wenig
näher gebracht haben.
Bei
Alfreda ist jeder willkommen, der den Wunsch hat seine Freizeit
alkoholfrei zu gestalten.
*Die
Namen sind frei erfunden.
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