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Die
Idee zu Alfreda
Alfreda
ist aus einer sehr persönlichen Geschichte entstanden. Der
Gründer hat sich im Laufe des Jahres 2007 intensiv mit der
Problematik Alkohol auseinandergesetzt. Im Zuge dieser Erfahrungen
stellte er fest, dass der Alkohol bei der Freizeitgestaltung unbewußt
eine sehr starke Rolle in der Gesellschaft einnimmt. Bei jeglichen
Anlässen werden alkoholische Getränke angeboten, wenn
nicht sogar aufgedrängt. Eine Ablehnung führt oftmals
zu Unverständnis und Ausgrenzung.
Die Hintergründe für die Alkoholablehnung
sind so vielfältig, wie die Menschen selbst. Das beginnt z.B.
mit einer Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme, Krankheit oder
aus religiösen Gründen.
Diese werden oft von der Gesellschaft ausgeblendet
und dann heißt es: "Stell Dich nicht so an, einen kannst
Du doch trinken, Spassverderber usw.
Es gibt viele Menschen, die deshalb auf gesellige
Veranstaltungen verzichten, da sie immer wieder mit dem Glas Sekt
oder "Bierchen" konfrontiert werden. Eine Vereinsamung
und Isolation kann schnell die Folge sein.
In den Medien wird einerseits suggeriert,
das zu Spass und Freude in der Freizeit Alkohol gehört. Auf
der anderen Seite häufen sich die Meldungen über Alkohlexzesse,
wie das Flatrate-Trinken bei der Jugend.
Um eine Möglichkeit zu schaffen, dem
entgegenzuwirken, wurde Alfreda gegründet.
Alfreda sieht sich nicht als militanter Alkoholgegner,
aber bei Alfreda gibt es ein Gebot: Wenn wir uns treffen, wird kein
Alkohol getrunken - aber Spass erlebt.
Alkohol kann auch ein Genussmittel sein -
leider ist es aber auch das legalste, beworbenste und am weitesten
verbreitete Suchtmittel.
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